CD Test 16-18
-I Don'T Like Metal - I Love It (J.B.O., Metal)
-Enter Metropolis (Dune, SynthRock)
-I Look To You (Whitney Houston, Soul, R'n'B)
+Viel (Die Fantastischen Vier, Hip Hop)
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Titel: I Don'T Like Metal-I Love It
Interpret: J.B.O.
Die Fun-Metal Band hat mitlerweile innerhalb der Szene Kultstatus erreicht. Auch wenn die Musik ganz klar Geschmachssache ist, erfreut sie sich an einer sehr großen Popularität, mitlerweile auch international.
Die Platte fängt mit dem Song "I Don't Like Metal", einem sehr soliden Intro an. Vor allem die Gitarren Akkorde überzeugen und gehen etwas richutng Power-Metal. Geht es weiter mit "M.E.T.A.L.", einem etwas enttäuschenden Track nach dem guten Intro. "Angie" ist dann wieder ganz typisch für J.B.O. und Fans wissen sicherlich, was ich meine. Das Falco-Cover in leichter Metalversion ist sehr nett. "Hitler hatte keinen Sex" erinnert mich persönlich ziemlich an die Böhsen Onkelz. Ist ein guter Song. Der Nachfolger ist auch seinerseits klasse: "Das Eine" ist ein richtiger Partytrack, der von vorne bis hinten Spaß beim Hören macht. "Geh mer halt zu Slayer" ist okay, es ist nicht so überzeugend, wie es hätte sein können. Lediglich das Solo ist wirklich gelungen. "J.B.-Boy und J.B.-Girl" ist ein relativ gelungenes Lied. Bisher fällt aber nichts so wirklich super gut auf. Bisher macht die Platte einen soliden Eindruck.
"Dio in Rio" ist eigentlich nicht schlecht, aber wieder fehlt es an den gewissen Details. "Der böse Gott" ist - ich sag mal - ein Skit; sehr lustig und eine gute Abwechslung. "Der Ossi sucht das Glück" ist jetzt nciht unbedingt das beste, aber auch wie der folgende Track "Weissi Girl". "Glenn Leipzig: Mudder" ist jetzt wirklich nicht lustig. Schwaches Lied. "Lieber Fieber" ist solide, im gesamten aber auch nicht mehr. "Es muss ein Rock" ist neben dem Intro und "Das Eine" der beste Song.
Gesamt fällt dann die Platte doch etwas mager aus, J.B.O ist wohl nichtmehr so stark wie vor ein paar Jahren. Vor allem die Witze und das SOngwriting waren besser. Im Gesamten ist es okay, nur die positiven Details fehlen und das macht die Platte nicht so stark, wie sie hätte werden können.
Fazit:
Es ist bei weitem nciht das beste Album der Band, für dei fans sicherlich ewas enttäuschend. Leute, die die vorherigen Alben nciht so mögen,s ollten sich dieses Album auch nicht anhören.
Unter dem Durchschnitt: 8 von 20 Punkte.
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CD Test #17
Titel: Enter Metropolis
Interpret: Dune
Die Indie-Punk Band hat bereits vorher sehr viel positive Kritik geerntet und das zurecht: Sie sidn eine Band, die sich immer wieder nach vorne entwickelt. Ob das neue Album da mithalten kann, ist unklar.
"Time To Leave" ist das eher ruhige Intro des Albums. Es ist sicherlich nicht die Offenbarung aber ein netter Einsteiger. "Heat" heißt der zweite Titel und dieser ist schon sehr stark. Auch der nächste Song "Memories" überzeugt. Die Band macht eine starke Eröffnung. "Let Go Of Your Love" ist solide. Nicht gewohnt hart, aber okay. "Final Party Of The 21st Century" ist ebenfalls sehr schlicht, trotzdem sehr okay fürs Ohr. "Please Bring Me Back" ist aus meiner Sicht einer der stärksten Tracks des Albums und verbindet die Post-Grunge Elemente mit einem sehr fremden un fesselnden Sound. "Revolution" hört sich stark nach Muse an und ist ein im gesamten sehr starkes Lied, bei dem vor allem der Bass sehr stark wirkt. "Heiress Of Valentina" und "Get It Get It" sind zwei sehr elektrobetonte Lieder, wo jedoch zweitererer um einiges stärker ist. Die bisherigen ELemnte des gesamten Albums verbinden die letzten beiden songs und bilden einen starken Abschluss. Das Album ist im gesamten sehr rockig und interessant in seinen Einflüssen.
Fazit:
Starkes Album der Band, auch für Fans etwas härter Musik gelungen. Es erinnert sowohl an Muse, als auch an Placebo und hat dennoch etwas eigenes.
Ich gebe 16 Punkte für das Album.
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Titel: I Look To You
Interpret: Whitney Houston
Die Soul-Ikone will mit ihrer Platte auf die alten Zeiten anknüpfen und die Welt stürmen. Skepsis ist vorprogrammiert.
"We're Getting Stronger" ist der Auftakt und extrem R'nB betont. Nicht nur die fremden Einflüsse fallen auf, sondenr auch die etwas ungewöhnliche Art, die Muski aufzutragen, welche Houston nie nutzte. Vor allem bei dem Nachfolger "Nothin' But Love" fällt sofort auf, dass sie sich an die neue Szene der Black Music orientiert, die vor allem von Künstlern wie Akon und Beyonce geprägt wird. Auch der Nachfolgetrack erinnert an eine simple Timberlake-Produktion. "I Look To You" erinnert dann wieder an die Sängerin an ihrem Höhepunkt, sehr starker Song. "Like I Never Left" lässt sich schon fast mit den bisherigen Vorgängetracks (in Ausnahme von "I Look To You") verwechseln, bisher eine schwache Produktion. "A Song For You" und "I Didn't Know My Own Strength" sind wiederum starke Songs.
Die Entwicklung des Albvums ist sehr durchwachsen. "Worth It" ist zwar ein sehr starker Track, aber schon fats ein verrat Houstons an ihre eigentliche Musik. "I Got You" ist ein relativ starker Song, wieder im R'n'B Stil gehalten, wie auch der rest des Albums einschließlich des letzten Tracks "Salute".
Stimmlich eine schwache Leistung der Sängerin, textlich ausgesprochen stark, vor allem persönliche Erfahrugnen stehen im Mittelpunkt der Musik. Die Musik selber ist eine andere Sache. Man kann behaupten, sie orientiert sich gelungen an der Musikszene und beitet es gelungen, andererseits lässt sich behaupten, sie hat ihre ehemalige Klasse verraten.
Fazit:
Mittelmäßige R'n'B Produktion, allerdings stimmlich daneben, was die Gesamtnote runterzieht, da dies das MArkenzeichen der Sänderin ist bzw. war! Textlich solide, jedoch für den einegfleischten Fan nciht die beste Platte.
Ich kann leider nur 5 der 20 verfügbaren Punkten geben.
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Titel: Apartment Life
Interpret: Ivy
Die Band Ivy hat mitlerweile in den USA mit ihrem Elektrobeeinflusstem Sound einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Das Album "Apartment Life" spiegelt die band in jeder Hinsicht wieder.
Schon "The Best Thing" hat einen unglaublich fremden Sound, den die Band auszeichnet. Mit dem Lied eröffnen sie das Album sehr schnell und es ist klar, dass der Rest der LP ebenfalls so gehalten ist. Nach mehrmailgen Hören geht das Lied jedoch sofort ins Ohr. "I've Got A Feeling" ist sehr ähnlich, thematisch und musikalisch, jedoch teilweise etwas schwächer als der erste Song. "This Is The Day" ist ein absoluter Hammertrack. Er hat einen eigenen Stil und harmoniert mit der Stimme der Lead-Sängerin perfekt. "Never Do That Again" ist wieder etwas ruhiger, musikalisch aber schwächer als die anderen Titel. Bisher sollte man schonmal unterscheiden, ob einem die Musik liegt oder nicht. "I Get The Message" ist ein sehr funkiger Song, vor allem sehr Laune machend. "Baker" ist ähnlich wie "Never Do That Again", bietet insgesamt aber mehr entspannende Musik. "You Don't Know Anything" ist wieder ein sehr starker, überzeugender Song. Vor allem seine positive Energie fällt auf. "Ba, Ba, Ba" ist sehr gewöhnungsbedürftig, im Gesamten eine sehr starke Produktion. "Get Out Of The City" und "Quick, Plainless and Easy" knüpfen an und bietet zwei gute Lieder. "These Are The Things About You" ist ein weiterer excellenter Song. Dach einem durchwachsenen Anfang macht das Album einen guten Lauf. Mit dem letzten Lied "Back In Our Town" endet ein sehr starkes Album und bietet einen würdigen Abschluss. Die musikalischen Stärke der Band wird vor allem im Gesamtbetracht klar, auch wenn es thematisch teilweise sehr einseitig ist, aber in Liedern wie "This Is The Day" oder "Back In Our Town" immer wieder Klasse beweist.
Fazit:
Musikalisch im Gesamten stark, thematisch, solide und detailiert bietet es eien stärke Solide. Wer sich bisher immer mal wieder für bands wie Silbermond begeistern konnte, wird auch mit der Band was anafngen können, ansosnten ist es nur zu empfehlen, es sich mal anzuhören.
Ich gebe gute 15 Punkte.